Begegnungen im Grenzland

Zwölf Künstler/innen aus Dänemark und Deutschland begegnen sich bei KUNST&CO 

 

Kunst steht für Offenheit.

Vor 100 Jahren per Volksabstimmung festgelegt, bildet der Grenzverlauf zwischen Dänemark und Deutschland eine Linie, auf die wir Grenzbewohner sensibel reagieren.

Wir suchen aber immer wieder Begegnungen – grenzüberschreitend.

So auch zwölf namhafte bildende Künstler*innen und Schriftsteller*innen aus beiden Ländern, die sich für das Projekt „Begegnungen im Grenzland“ intensiv mit den Themen Grenze und Offenheit auseinandergesetzt haben.

Dabei haben sich sechs Paare gebildet, jeweils eine bildende Künstler*in mit einer Schriftsteller*in, um mit den eigenen Mitteln auf das Werk des anderen zu reagieren, mit ihm in einen Dialog zu treten – ohne Vorgaben, ohne Erklärungszwang.

Objekte und Texte stehen in engem Bezug zueinander, bei gleichzeitig größtmöglicher Freiheit und Offenheit.

Entstanden sind experimentelle Objekte, Installationen, Bilder,  unterschiedlicher Größe und aus Materialien wie Papier, Glas, Aquarell, Naturfundstücken, sowie Texte unterschiedlicher Länge, Sprache, Form, in Prosa, Lyrik, Hochsprache, Dialekt und Fotoprints.

Die Schriftsteller*innen sind:  

Dörte Hansen, Feridun Zaimoglu, Janus Kodal, Anne Müller, Erik Trigger Olesen und Erling Jepsen

Die bildenden Künstler*innen sind:   

Katharina Kleinfeldt, Anne Lildholdt Jensen, Anka Landtau, Kate Skjerning, Heike Jacobsen, Lars Waldemar