Janine Gerber – „lichtes gewebe“

24. April – 21. Mai 2026

Vernissage: 24. April, 19 Uhr
Einführung: Dr. Maren Welsch (Kunsthistorikerin)

Finissage 21. Mai, 19 Uhr
Gespräch mit der Künstlerin vor den Werken

In ihrer Ausstellung „lichtes gewebe“ beschäftigt sich Janine Gerber mit den Beziehungen zwischen Raum, Material und Licht. Ihre Arbeiten – Tusche auf Papier, Ölmalerei sowie plastische Arbeiten aus Beton und Zementmörtel – entfalten sich im Spannungsfeld von Bild und Raum.

 

Durch gezielte räumliche Inszenierungen werden Übergänge zwischen Werk und Umgebung erfahrbar. Das natürliche Licht spielt dabei eine zentrale Rolle: Es verändert die Wahrnehmung der Arbeiten und macht den Prozesscharakter sichtbar.

 

Gerbers künstlerischer Ansatz zielt auf eine physische Präsenz von Farbe und Material, in der sich Innen- und Außenraum durchdringen. Ihre Werke laden dazu ein, sich aufmerksam und mit offenem Blick durch die Ausstellung zu bewegen und dabei neue Wahrnehmungsebenen zu entdecken, dass die Betrachtenden beim Wandern entlang der Arbeit den inneren Blicken langsam folgen.

Eindrücke von der Vernissage am 24. April um 19 Uhr:

Fotos Hans-Peter Kröber

Finissage am 21. Mai um 19 Uhr:

Eindrücke:

Fotos: Dierk Balzer